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Die Land- und Forstwirtschat warnt vor den Folgen der EU-Wiederherstellungsverordnung (W-VO) für Ernährungssicherung und klimaresiliente Wälder. Ohne grundlegende Überarbeitung drohen Flächenstilllegungen, steigende Bürokratie und höhere Preise. Die AGDW fordert die Bundesregierung auf, Koalitionsversprechen zu erfüllen und praxisnahe Lösungen zu ermöglichen. 

Bittner (AGDW) erklärt: Die W-VO verkennt Klimawandel und Standortdynamik, verhindert nachhaltige Bewirtschaftung und den Aufbau klimaresilienter Wälder. Die Kampagne #LandschafftZukunft! Betont Gestaltungsspielraum und Praxisvertrauen statt verordneter, bürokratischer Lösungswege.

Max von Elverfeldt (Familienbetriebe Land und Forst): Die Verordnung schafft Bürokratie, gefährdet Versorgungssicherheit und Preise. Forderung: No Deal – praxisnahe Lösungen und Worthaltung der Bundesregierung.

Kritik kommt auch aus den Ländern. Die Agrarministerkonferez 2025 moniert fehlende Ausstattung, Zeitvorgang, Bürokratiebelastung und klimaadäquate Maßnahmen. Die Kampagne klärt über Folgen auf und ruft zu grundlegender Überarbeitung auf.

Kampagnen-Claim: #LandschaftZukunft! Zeigt Praxisbeispiele und fordert Pragmatismus statt weiterer Paragrafen.

Quelle: AGDW
Foto: AGDW-Präsident Prof. Andreas Bitter, DFWR-Präsident Christian Haase, Vorsitzender Familienbetriebe Land und Forst Max von Elverfeldt.Bildquelle Foto: AGDW/Runge 
 
 

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